Die Pfefferminze: Steckbrief

  • Lat.: Mentha piperita
  • Krautige Pflanze, etwa 60 cm hoch
  • Zählt zu den ältesten Heilpflanzen
  • Die Blätter enthalten Pfefferminzöl
  • Wichtige Bestandteile des ätherischen Öls: Menthol und 1,8-Cineol.
  • Pfefferminzöl hat schmerzstillende, krampflösende und antimikrobielle Effekte.
  • Beruhigend und desinfizierend bei Erkältungen

Pfefferminzöl: Natürlicher Schmerzstiller

Die Pfefferminze (Mentha piperita) gehört zur Gattung der Minzen und ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. Schon im Altertum waren ihre schmerzstillenden Effekte bekannt: So legte man zum Beispiel bei Kopfschmerzen ihre Blätter auf Schläfen und Gesicht. Eine lange Tradition hat die Pfefferminze auch als Heilmittel bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt.

Pfefferminzöl: Anwendungsgebiete

Pfefferminzöl wirkt relaxierend (entspannend) auf die glatte Muskulatur, die zum Beispiel in den Atemwegen und im Verdauungstrakt vorliegt. Daher wird Pfefferminzöl traditionell bei leichten, krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden und Erkältungen eingesetzt. Bei Erkältungen beruhigt und desinfiziert Pfefferminzöl darüber hinaus. Auch die antimikrobiellen Eigenschaften des ätherischen Öls sind bei Erkältungen hervorzuheben – so kann das Wachstum von Bakterien gehemmt werden.

Tipp: Pfefferminzöl bei Kopfschmerzen

Bei äußerlicher Anwendung hat Pfefferminzöl in OLBAS® Tropfen schmerzstillende Eigenschaften, die über verschiedene Mechanismen vermittelt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei laut wissenschaftlicher Studien offenbar eine Stimulation der Kälterezeptoren in der Haut, wodurch die Schmerzweiterleitung gehemmt wird. Die Effizienz dieses natürlichen Schmerzstillers bei Spannungskopfschmerzen ist vergleichbar mit den gängigen chemisch-synthetischen Kopfschmerzmitteln (z. B. Paracetamol, ASS).

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